Veranstaltungen

Presseveranstaltungen im Vienna International Press Center des ÖJC
werden hier nur dann aufgelistet, wenn es der Veranstalter wünscht. Einladungen zu den Pressekonferenzen im Vienna International Press Center erhalten Sie direkt von den Veranstaltern.

Hinweise zur Seminarreihe Journalismus:
Eine Seminarreihe des Internationalen Journalismus Zentrums (Donau-Universität Krems) und des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC)

Die Idee:
Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) und das Internationale Journalismus Zentrum (IJZ, Donau-Universität Krems) – ein Aus- und Weiterbilder sowie eine Interessenvertretung – haben sich zusammengetan, Interessierten (vom Einsteiger bis zum Profi) ein ambitioniertes Seminarprogramm zusammenzustellen. Die Idee hinter dem Programm ist es, ein erstklassiges, auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Angebot an Aus- und Weiterbildungsseminaren zu schaffen, das in dieser Form eine Neuheit in Österreich darstellt. Das Seminarprogramm bietet ein ausgewogenes Verhältnis an topaktuellen Inhalten und zeitlosen Themen und Techniken im Journalismus. ÖJC und IJZ reagieren damit auf den Wunsch vieler Journalistinnen und Journalisten nach Weiterbildung in klassischen Tätigkeitsbereichen und neuen Arbeitsfeldern.

Die Seminarreihe in innovativen Formaten:
Angeboten werden Seminare in verschiedensten Formaten: Von Frühstücksseminaren von sieben bis neun Uhr, Frühstück inbegriffen, über Abendseminare von 19 bis 21 Uhr (inkl. kaltem Abendessen) bis hin zu Ganztagsseminaren, je nach Inhalt gestaltet. Die Seminare sind einzeln buchbar. Die TeilnehmerInnen erhalten jeweils ein Abschlusszertifikat ausgestellt vom Internationalen Journalismus Zentrum der DUK und von der Journalismus & Medien Akademie des ÖJC.

Die Seminare verteilen sich über einen Zeitraum von September 2010 bis Februar 2011. ÖJC-Mitglieder erhalten Rabatte auf die Teilnehmergebühren.


Freitag, 20. August 2010, 11.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Pressekonferenz: Petition gegen Handel mit Kindern und Jugendlichen startet weltweit in 66 Ländern"

Aus Anlass des Starts der neuen, globalen Petition gegen Menschenhandel mit Kindern und Jugendlichen laden The Body Shop und ECPAT Österreich – mit freundlicher Unterstützung von UN.GIFT - MedienvertreterInnen und Interessierte zur Vorstellung der aktuellen Petition zu mehr Schutz und verbesserte Angebote für Opfer von Kinderhandel und der zentralen Forderungen an die Österreichische Regierung, des aktuellen Lageberichtes zur Situation in Österreich sowie der Fortschritte seit Start der Kampagne „Stoppt Sex-Handel mit Kindern und Jugendlichen“ im August 2009.

Beim Pressegespräch in Wien werden folgende Personen vertreten sein:

• Botschafterin Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger, Koordinatorin der österreichischen Task Force zur Bekämpfung des Menschenhandels
• Alexander Borwitzky, Geschäftsführer von The Body Shop Deutschland
• Astrid Winkler, Geschäftsführerin von ECPAT Österreich
• Norbert Ceipek, Leiter der Drehscheibe Wien, Betreuungseinrichtung für unbegleitete Minderjährige
• Livia Wagner, UN.GIFT

Unter dem Titel „Die Zukunft der Kinder liegt in unseren Händen“, starten ECPAT und The Body Shop im Rahmen weltweit eine Petition, die 2011 sowohl an die nationalen Regierungen wie auch an die Vereinten Nationen herangetragen werden wird.

2009 ist die Zahl an unbegleiteten Kindern und Jugendlichen, die nach Österreich gekommen sind, stark gestiegen. Darunter befinden sich auch Opfer von Menschenhandel. In Österreich gibt es dennoch zu wenige spezialisierte Betreuungsplätze.

Menschenhandel ist eines der drei größten kriminellen Geschäfte der Welt. 1,2 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren werden jedes Jahr sexuell ausgebeutet. Die jüngste Wirtschaftskrise erhöhte außerdem das Risiko für Kinder und Jugendliche, Opfer von Kinderhandel zu werden.

Die Petition wurde vom internationalen Kinderrechtsbündnis ECPAT und dem Kosmetikunternehmen The Body Shop im Rahmen der weltweiten Kampagne „Stoppt Sexhandel mit Kindern und Jugendlichen“ initiiert, die im August 2009 gestartet wurde. Drei Jahre lang wird im Rahmen dieser Kampagne in rund 2.700 The Body Shop Geschäften in 64 Ländern durch den Verkauf der Handcreme "Soft Hands - Kind Hearts" Bewusstsein für die Situation und das Leiden der Opfer von Kinderhandel geschaffen und Geld gesammelt, das den ECPAT-Gruppen für ihre Arbeit gegen Kinderhandel zugutekommt.

The Body Shop engagiert sich seit über 30 Jahren mit Kampagnen für wichtige gesellschaftspolitische Themen und möchte nun die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem „Handel mit Kindern und Jugendlichen zum Zweck der sexuellen Ausbeutung“ lenken. Alle Body Shop Märkte in 64 Ländern unterstützen diese Kampagne.

ECPAT International ist ein globales Netzwerk aus unabhängigen Organisationen, die weltweit in 80 Ländern gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern in der Prostitution, durch Pornografie und Kinderhandel kämpfen. ECPAT Österreich wurde 2003 gegründet und setzt sich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern dafür ein, dass Kinder in unserer Gesellschaft aufwachsen können, ohne sexuell ausgebeutet zu werden.

Die United Nations Global Initiative to Fight Human Trafficking (UN.GIFT) ist ein Zusammenschluss aus sechs UN und internationalen Organisationen (ILO, IOM, OHCHR, OSZE und UNICEF, UNODC) und hat das Ziel die internationale Zusammenarbeit, Koordination und Effizienz im gemeinsamen Kampf gegen den Menschenhandel zu fördern und zu stärken.

Wir freuen uns über Ihr Kommen und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 18. August 2010 per Mail.


Mittwoch, 22. September 2010, 18.30 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Kreuzverhör im ÖJC - Medienpioniere im Gespräch: Ing. Erich Dorn"

Ing. Erich Dorn organisierte, als ORF-Mitarbeiter, in den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den ersten und bisher einzigen Streik in der Geschichte des ORF. Von 1969 – 1982 arbeitete der gelernte Tonmeister in der SPÖ-Öffentlichkeitsarbeit an insgesamt acht erfolgreichen Wahlkampagnen. 1979 erreichte die SPÖ mit 51,7 Prozent der abgegebenen Stimmen den bisher höchsten Stimmenprozentsatz ihrer Geschichte. Er war das "Wahlkampfgenie", das für Bruno Kreisky arbeitete. 1982 erhielt er für den Kinowerbefilm „In Österreich lässt sich´s leben“ den Österreichischen Staatspreis für Kinowerbefilm. 1985 und 1986 entwickelte und organisierte Dorn die Sammlung für Karlheinz Böhms „Menschen für Menschen“. Die Aktion erbrachte insgesamt mehr als zehn Millionen Schilling für Äthiopien. 1997 – 1998 entwickelte und organisierte Dorn die Wahlkampagne in der Bundespräsidentenwahl für Baumeister Richard Lugner, (Erfolgreich aus eigener Kraft) welche Lugner auf Anhieb zehn Prozent Stimmenanteil brachte. Ing. Erich Dorn ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten, die die österreichische Medienbranche hervorgebracht hat und einer der Medienpioniere in unserem Land.

Mit Erich Dorn spricht ÖJC-Präsident Fred Turnheim, der unseren Medienpioniere seit Mitte der 70iger Jahre kennt.

Die Diskussionsrunde „Medienpioniere“ führt der ÖJC seit 2006 durch. Bisherige Gäste waren unter anderem Oscar Bronner, Alfred Payrleitner und Wolfgang Fellner.

Wir freuen uns über Ihr Kommen und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 20. September 2010 per Mail.


Samstag, 25. September 2010, 10.00 – 17.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Berufsbild Journalist"
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Dozenten: Fred Turnheim, Präsident Österreichischer Journalisten Club und Dr. Michael Roither, Leiter Internationales Journalismus Zentrum

Berufswunsch JournalistIn – das klingt nach Abenteuer, Spannung, Abwechslung und Selbstverwirklichung. Der Beruf selbst muss sich dabei neuen Herausforderungen stellen. Was Journalismus theoretisch und handwerklich tatsächlich bedeutet, soll dieses Seminar vermitteln. Wie entwickelt sich das Berufsbild weiter? Welchen Einfluss haben Web 2.0, Blogs & Twitter? Was ist die Rolle der VJs (VideojournalistInnen) und welche Rollenmodelle gibt es für Online und klassische Medien? Ist noch Platz für Qualität oder ändert sich der Qualitätsbegriff? Welche Rolle spielt der Journalismus in einer immer fragmentierteren Gesellschaft? Die TeilnehmerInnen werden realistische Einblicke in den Arbeitsalltag von JournalistInnen erhalten, medienpolitische und ethische Fragen diskutieren und sich selbst erproben können: bei praktischen Übungen im Recherchieren und Schreiben von Nachrichten, beim Führen von Gesprächen und Interviews.

Zielgruppe: BerufseinsteigerInnen im Medienbereich, junge JournalistInnen, junge MitarbeiterInnen im PR-Bereich, alle die in Medien und PR arbeiten wollen.

Teilnahmegebühr: 110 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 20. September 2010 per Mail.


Dienstag 19. Oktober 2010 und Mittwoch 20. Oktober 2010, 7.00 – 9.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Bildredaktion"
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Dozent: Mag Rupert Putz, Leiter der Aktuellen Grafik, ORF-Fernsehen

Bilder sollen Aufmerksamkeit erregen, Texte auflockern, Informationen ergänzen, Inhalte im Gedächtnis verankern, das Image des Mediums transportieren und stärken. Ziel ist die sinnvolle Text-Bild-Integration, die inhaltlich passt, rechtlich abgesichert und technisch gut ist, aber auch finanziell im Rahmen bleibt. Inhalte sind unter anderem: Bildidee, Budgetkalkulation, Bildquellenrecherche, Briefing für Bildrecherche/Fotoauftrag, Bildauswahl, Qualitätscheck, Veröffentlichungsrechte, Bildunterschrift, Honorare, Bildnachweise.

Zielgruppe: JournalistInnen und interessierte Personen aus anderen Berufsfeldern.

Eigener Laptop von Vorteil. Laptops am Schulungsort vorhanden.

Teilnahmegebühr: 90 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 10. Oktober 2010 per Mail.


Freitag, 05. November 2010 und Samstag, 06. November 2010, 10.00 -17.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Journalistisches Schreiben "
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Dozenten: Fred Turnheim, Dr. Reinhardt Badegruber, Redakteur, Radio Wien

Journalistisches Schreiben und zielgruppengerechtes Texten sind die Grundlage jeder Tätigkeit in einem Medium. Das Seminar vermittelt die Grundfertigkeiten, einen journalistischen Text zu verfassen, sei es eine Kurznachricht, einen Bericht oder auch Texte zu Hörfunk und Fernsehbeiträgen. Unter fachkundiger Anleitung werden die TeilnehmerInnen solche Texte schreiben und mit den Dozenten analysieren. Dabei geht es vor allem um einen klaren und formal richtigen Aufbau, einen deutlichen, unmissverständlichen Ausdruck, sowie um die Verbesserung der individuellen Möglichkeiten.

Die TeilnehmerInnen sollen nach dem Besuch des Seminars mediale Texte analysieren und zumindest Nachrichten selbst verfassen können. PCs für die praktischen Übungen stehen zur Verfügung.

Zielgruppe: BerufseinsteigerInnen im Medienbereich, junge JournalistInnen, junge MitarbeiterInnen im PR-Bereich, alle die in Medien und PR arbeiten wollen.

Laptops am Schulungsort vorhanden.

Teilnahmegebühr: 150 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 25. Oktober 2010 per Mail.


Freitag 14. November 2010 und Samstag 15. November 2010, 10.00–17.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Redaktionsmanagement"
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

DozentIn:N.N.

Wer eine Redaktion managt, hat es mit einer besonderen Tätigkeit zu tun, die zwischen Journalismus und Betriebswirtschaft angesiedelt ist. Das Managen der Organisation, Abläufe und Prozesse innerhalb der Redaktion gehört hier ebenso dazu wie das Technik- und Innovationsmanagement, die Erfolgsmessung durch quantitative und qualitative Auswertung des NutzerInnenverhaltens, das Fungieren als Schnittstelle zu den kaufmännischen und technischen Abteilungen, das Personalmanagement, die Budgetplanung und das Budgetcontrolling sowie aktives Kostenmanagement, Qualitätssicherung und Redaktionsmarketing. Für viele dieser Bereiche gelten im Journalismus besondere Regeln – Regeln, die durch die Besonderheiten des journalistischen Gutes entstehen, wie beispielsweise die Notwendigkeit, auf zwei Märkten erfolgreich zu sein: dem RezipientInnen- und dem Inseratemarkt. Das Ziel des Redaktionsmanagements ist dabei stets der effiziente Einsatz vorhandener Ressourcen um publizistische und betriebswirtschaftliche Ziele gleichermaßen zu erreichen – ein Spannungsfeld, das gerade in Zeiten knapper werdender Budgets und sinkender RezipientInnenaufmerksamkeit für viele „Chefs vom Dienst“ oder „Geschäftsführende RedakteurInnen“ zur Zerreißprobe wird. Hinzukommen die immer unübersichtlicher werdenden Redaktionsstrukturen, in denen teils mehrere journalistische Produkte von einem Redaktionsmanagement geführt werden. Daraus resultieren viele Fragen, die im Rahmen eines Seminars diskutiert und beantwortet werden: Wie sind diese Herausforderungen zu meistern? Wie wirken sich diese Entwicklungen auf die Qualität journalistischer Produkte aus? Wie sieht das Berufsbild der Redaktionsmanagerin, des Redaktionsmanagers aktuell aus? Welche Veränderungen stehen für RedaktionsmanagerInnen in Zukunft an? Wie gehen RedaktionsmanagerInnen in Österreich mit der aktuellen wirtschaftlichen Krise um?

Zielgruppe: RedaktionsmanagerInnen, leitende RedakteurInnen, HerausgeberInnen, MedieninhaberInnen, JournalistInnen mit wirtschaftlichen Zusatzaufgaben

Teilnahmegebühr: 150 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 4. November 2010 per Mail.


Dienstag 16. November 2010, Donnerstag 18. November 2010 und Dienstag 23. November 2010, jeweils 7.00–9.00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Journalistische Darstellungsformen"
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Dozent:Mag. Christoph Varga, Leiter der ZiB-Wirtschaftsredaktion

Ob eine Botschaft beim Empfänger ankommt, hängt nicht zuletzt von der richtigen journalistischen Verpackung ab. Nur eine Variabilität der journalistischen Darstellungsformen schafft für die verschiedenen Zielgruppen auch ein breites und vielseitiges Angebot, wobei unterschiedliche Themen auch unterschiedliche Darstellungsformen nahe legen.

Die TeilnehmerInnen werden die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen für die Verwendung der richtigen Darstellungsform erkennen lernen und anhand praktischer und aktueller Beispiele informierende und kommentierende Darstellungsformen – von der Kurzmeldung bis zur Reportage, von der Glosse bis zum Leitartikel – üben.

Zielgruppe: BerufseinsteigerInnen im Medienbereich, junge JournalistInnen, junge MitarbeiterInnen im PR-Bereich, alle die in Medien und PR arbeiten wollen.

Teilnahmegebühr: 110 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 6. November 2010 per Mail.


Samstag, 11. Dezember 2010, 10.00 bis 17:00 Uhr, Vienna International Press Center des ÖJC, Blutgasse 3, 1010 Wien "Seminarreihe Journalismus: Recherche"
In Zusammenarbeit zwischen dem Internationalen Journalismus Zentrum (Donau-Universität Krems) und dem Österreichischen Journalisten Club (ÖJC).

Dozent:Mag. Christoph Guggenberger, Sendungschef Kreuz und Quer

Recherchieren heißt, den Fakten auf die Spur zu kommen. Das ist heute für alle, die im Journalismus tätig sind, wichtiger denn je. Schließlich kommt kaum mehr eine Journalistin oder ein Journalist in die Lage, Informationen aus erster Hand zu erhalten, zu bearbeiten und weiterzugeben. Informationen werden meist von Agenturen gesammelt oder kommen von PR-Beratern und werden als Grundlage für die redaktionelle Bearbeitung aufbereitet.

Das Nachrichtentraining zeigt wie Recherchen durchzuführen sind, welche Hilfsmittel und Techniken die Suche nach Informationen erleichtern und wo rechtliche und ethische Grenzen liegen. Daneben werden Möglichkeiten, das Nachrichtenmaterial auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen („Check-Gegencheck-Recheck“), diskutiert.

Zielgruppe: BerufseinsteigerInnen im Medienbereich, junge JournalistInnen, junge MitarbeiterInnen im PR-Bereich, alle die in Medien und PR arbeiten wollen.

Teilnahmegebühr: 110 Euro.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bitten um eine verbindliche Anmeldung bis 6. Dezember 2010 per Mail.